Deutschland und das Masl

Deutschland siegt über Argentinien im Elfmeterschiessen.

Ich kanns gar nicht beschreiben wie sauer ich bin. Die arroganten, unsympatischen Deutschen sind im Halbfinale der Fussballweltmeisterschaft 2006. Könnte kotzen. Ein “Hey Ich bin so geil und Profifussballer und wechsle zu Chelsea” – Ballack wird wieder bestätigt. Es war einfach eine peinliche Vorstellung des Schiedsrichters, der so ziemlich alles gegen die Argentinier gepfiffen hat.

Schulschluss 2006

Rund 470.000 Schüler bekommen in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ihre Zeugnisse.

Heute ists wieder soweit. Schlussschluss. Tausende verlorene Seelen feiern den Schulschluss, und wir in Wiener Neustadt haben heute beim Roten Kreuz Alarmbereitschaft.

Das kann ja was werden. Mal schauen ob der neue Bürgermeister Bernhard Müller das Saufgelage in den Griff bekommt.

Jedes Jahr wurde angedroht, der Stadtpark würde gesperrt werden, um das intensive Partyfeiern, oder nennen wir es mal “Saufen bis zum Umfallen” zu verhindern.

Schwere Unwetter in Österreich

In Graz-Puntigam wurde ein siebenstöckiges Mehrparteienhaus abgedeckt. Heftige Gewitter haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Österreich nicht nur für große Regenmengen gesorgt, sondern auch einen Mini-Tornado im Südwesten von Graz entstehen lassen. Sturmspitzen von bis zu 130 Kilometern pro Stunde maß die Zentralanstalt für Meterorologie und Geodynamik (ZAMG) etwa in Seiersberg und rund um den Flughafen Thalerhof. “In der Steiermark war der Niederschlag gar nicht so das Problem, sondern der Sturm”, erklärte der ZAMG-Meteorologe Albert Sudy. Diese Wetterphänomene kommen durch eine seltene Mischung zu Stande: Feucht-heiße Luftmassen treffen auf Kalt-Trockene, erklärte der Wetter-Experte.

Am Flughafen Graz-Thalerhof wurden zahlreiche Flugzeuge beschädigt. In Graz-Puntigam wurde ein siebenstöckiges Mehrparteienhaus abgedeckt. Das Dach flog samt Dachstuhl auf den daneben liegenden Parkplatz und begrub mindestens zwei Autos unter sich.

Gebiet ist verwüstet

“Das ganze Gebiet ist verwüstet”, schilderte Einsatzleiter Johann Mesicek von der Freiwilligen Feuerwehr Hausmannstätten. Die Gemeinde war neben Gössendorf die am stärksten betroffene Ortschaft im Bezirk Graz-Umgebung. “So etwas hat noch kein Hausmannstättener Ureinwohner je erlebt”, berichtete Mesicek am Donnerstag von der vergangenen Unwetter-Nacht.

“Der Sturm hat die Häuser abgedeckt, wir sind gerade dabei, sie wieder zuzudecken. Etwa 20 haben wir in der Nacht bereits geschafft”, erklärte der Einsatzleiter gegenüber der APA. “70 bis 80 Bäume sind umgefallen und liegen kreuz und quer herum.” Die Bundesstraße sei völlig gesperrt gewesen, Strom- und Telefonleitungen seien gekappt worden und die Menschen “völlig geschockt” von den Ereignissen der vergangenen Nacht. “Ich bin seit 46 Jahren Feuerwehrmann – noch nie hab ich so etwas erlebt”, so Mesicek.

Problem war der Sturm

110 Einsätze hat die Berufsfeuerwehr Graz verzeichnet, 370 Notrufe hat es allein in der Zeit von 21.00 und 23.00 Uhr gegeben. Dabei sei es nur in Einzelfällen zu Überflutungen gekommen. Problem sei der Sturm gewesen, erklärte Wolfgang Hübel von der Abteilung Katastrophenschutz und Feuerwehr der Stadt Graz. Die meisten Einsätze hätten umgestürzte Bäume, Plakatwände, Baustellenabsicherungen und beschädigte Gebäude betroffen.

Helfer waren kurzfristig selbst eingeschlossen

Besonders dramatisch war ein Einsatz der Berufsfeuerwehr in Graz-Straßgang: Die Helfer waren kurzfristig selbst eingeschlossen, als rund 30 Bäume vor und hinter den Fahrzeugen über die Straße stürzten. Die Florianijünger mussten sich ihren Weg – übrigens ausgerechnet in der Florianibergstraße – durch das Geäst schneiden. “Alles, was wir haben, war unterwegs”, so Hübel resümierend. “Es ist arg, weil wir so heftige Stürme bei uns nicht gewohnt sind.” Die “kleinräumigen, kurzfristigen Unwetter” würden keine Vorwarnzeit geben. “In den vergangenen zwei, drei Jahren haben wir so etwas nicht erlebt”, meinte der Sprecher.

Aufräumarbeiten am Flughafen

Am Flughafen Graz-Thalerhof waren Donnerstag vormittag die Aufräumarbeiten gerade im Gange. “Der Sturm hatte einige Privatmaschinen umgeworfen – eine lag am Dach – , und die Dächer einiger Hanger zum Teil abgedeckt”, bilanzierte Gerhard Widmann, Direktor des Flughafens. Widmann beschrieb die Situation am Grazer Flughafen als “die prekärste” seit langem.

Schafe erschlagen

Beim Teil-Einsturz eines Stalls im Bezirk Feldbach sind in der Nacht auf Donnerstag 21 Schafe erschlagen worden. Im Zuge des Unwetters hatten Wassermassen das Wirtschaftsgebäude unterspült und eine Wand samt Dach zum Einsturz gebracht.

Das an einen Hang gebaute Wirtschaftsgebäude eines Gehöfts in Zerlach konnten den großen Wassermengen nicht mehr Stand halten. Eine 20 Meter lange und vier Meter hohe Mauer, die unterspült worden war, gab nach und stürzte um. In der Folge brach auch ein Teil des Daches ein. Von den niederstürzenden Mauer- und Dachteilen wurden zwölf Mutterschafe und neun Lämmer erschlagen. Der Schaden wurde laut Polizei mit 10.000 Euro angegeben.

Murenabgänge

In den Bezirken Judenburg Murau und Knittelfeld waren einige Gemeindestraßen nach Murenabgängen vorübergehend gesperrt. Bäume wurden entwurzelt, Hausdächer durch den starken Wind beschädigt. Im Bezirk Murau war die Südbahnstrecke mehrere Stunden blockiert, weil ein umgestürzter Baum die Fahrleitung unterbrochen hatte.

Weitere Unwetter sind für heute angekündigt. Am Vormittag zog über Graz bereits erneut eine Gewitterfront.

Burj al-Arab

The Burj al-Arab hotel in Dubai has become an international architectural icon since its opening in December 1999. Standing on its own manmade island in the Persian Gulf, this symbol of material excess is accessible from the mainland only by a private curving bridge or helicopter.

Designed by WS Atkins, the hotel was built to resemble the sail of an Arabian dhow and its most distinctive feature is the membrane façade on to which subtly concealed luminaires and strobes project a kinetic display of light and colour in the night. The curved “sail” made of woven, Teflon-coated fibreglass cloth encloses within it the world’s tallest atrium.

There are no ordinary rooms at the Burj al-Arab, only suites. The cost of a night’s stay in a suite begins at US$1,000 and can rise to a staggering US$15,000 for the Royal Suite. Its cost of construction has never been released but it’s been estimated that to break even, the hotel has to be fully booked for 400 years.

The Al Muntaha restaurant at the top is cantilevered from the hotel’s main structure and offers great views at 200 metres above the Persian Gulf. Then there is the Al Mahara restaurant, an underwater themed restaurant on the ground floor accessed via a simulated submarine voyage. The dining areas are surrounded by a huge plexiglass aquarium that features sharks amongst thousands of other tropical fish.

Unsurprisingly, the Burj al-Arab has received considerable celebrity publicity. In February last year, tennis stars Roger Federer and Andre Agassi played a friendly match on the hotel’s helipad at a height of 211 metres with no borders or fences at its edges.

Polnisches Wunderkind

Only 19 and brimming with talent. See more of Peter Jaworowski’s work at his portfolio site the hejz.